Tod im Gleisdreieck

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Ralf Schwob: „Tod im Gleisdreieck“ – Krimi zwischen Nostalgie und Spannung
 
Ralf Schwob erzählt in seinem neuen Krimi „Tod im Gleisdreieck“, der am 29.1.2020 erscheinen wird, die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und eines fiktiven ungesühnten Verbrechens im Groß-Gerau der 80er Jahre. Was wie ein typischer Coming-of-Age-Roman beginnt, wandelt sich schließlich zu einem Krimi, in dem es um Lebenslügen, Verdrängung und persönliche Schuldgefühle geht.
„Die 80er waren das Jahrzehnt meiner Jugend und sind mir daher wichtig. Musikalische Erweckungserlebnisse, wie das erste Mal AC/DC zu hören, fallen in diese Zeit. Auch Freundschaften, die teilweise bis heute andauern“, sagt der Autor. 
Groß-Gerau 1982: Die Teenager Klaus, Sebastian und Olli lernen einen Obdachlosen kennen, der in einer alten Hütte am Bahndamm haust. Sie feiern oder ziehen sich dorthin zurück, wenn es bei ihnen zu Hause oder in der Schule Probleme gibt, aber in einer Nacht läuft alles aus dem Ruder und die drei Teenager werden in etwas verwickelt, was sie den Rest ihres Lebens prägen wird. 
Der andere Handlungsstrang spielt im Frankfurt 2014. Als Sebastian, inzwischen beruflich erfolgreich nach Frankfurt gezogen, 30 Jahre später schwer erkrankt und erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, möchte er sein Gewissen erleichtern und endlich nicht mehr schweigen müssen. Er lädt seine beiden Jugendfreunde ein, um reinen Tisch zu machen. Doch bei dem Treffen auf dem Frankfurter Main Tower brechen die alten Konflikte wieder auf – können die damaligen Geschehnisse im Gleisdreieck für immer begraben werden?
„Hier liegt für mich ein reizvoller erzählerischer Ansatz“, erklärt Ralf Schwob, „Teenager, die sich als erwachsene Männer wieder treffen … wie waren sie früher und was ist aus ihnen geworden?“
Erneut verbindet Ralf Schwob eine Krimihandlung mit einer Freundschaftsgeschichte, in der das Groß-Gerau der frühen 80er Jahre und das Frankfurt von heute den passenden Rahmen bieten. In der südhessischen Provinz und in der Main-Metropole entwickelt sich so eine spannende Geschichte, die viel Zeit- und Lokalkolorit enthält und den einen oder anderen Leser vielleicht sogar nostalgisch werden lässt.

Vita
Ralf Schwob, geboren 1966 im südhessischen Groß-Gerau, Ausbildung und Berufstätigkeit als Krankenpfleger, später Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg und Studium der Germanistik. Lebt heute mit seiner Familie in Groß-Gerau und arbeitet als Buchhändler und Autor. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.
 
Klappentext:
Groß-Gerau in den 80ern:
Die drei Außenseiter Sebastian, Klaus und Olli könnten unterschiedlicher nicht sein und sind doch seit der Grundschule miteinander befreundet. Sie treffen sich regelmäßig in einer Schrebergartenhütte im Gleisdreieck. Der perfekte Ort zum Abhängen und Feiern, aber in einer Nacht läuft dort alles aus dem Ruder und die Teenager werden in etwas verwickelt, was sie den Rest ihres Lebens prägen wird.
Frankfurt 2014:
Als Sebastian, mittlerweile ein erfolgreicher Geschäftsmann, schwer erkrankt und erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, möchte er sein Gewissen erleichtern und endlich nicht mehr schweigen müssen.
Er lädt seine beiden Jugendfreunde nach Frankfurt ein, um reinen Tisch zu machen. Doch bei dem Treffen auf dem Main Tower brechen die alten Konflikte wieder auf. Können die damaligen Geschehnisse im Gleisdreieck für immer begraben werden?

Ralf Schwob: Tod im Gleisdreieck
ISBN 9783947612581
250 Seiten
12,- Euro

Artikelnummer: tod-im-gleisdreieck Kategorie:

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